Hochgeschwindigkeit!!!

Der ADSL-Anschluss funktioniert nun endlich! Endlich! ENDLICH!

«Was lange währt», sage ich nur! Und es ist nicht nur gut geworden, sondern schon fast perfekt! Endlich mal ein Mail in der Inbox, das mich die ganze Unbill mit den Tonnen von Spam, die ich tagtäglich kriege, vergessen lässt. Ich zitiere: «Ihr Anschluss (…) ist konfiguriert.» Na, ist das nicht eine Freude? Ich habe sodann umgehend den Download der neusten Eclipse-Version gestartet. Nun ist’s mit sagenhaften 36.4 Kb/s am werkeln – ein ziemlicher Fortschritt, wenn man mit den maximal 6-Komma-irgendwas Kb/s vergleicht, die meine ISDN-Verbindung vorher hatte! Juhui!
Allerdings kann ich nicht die ganze Zeit hier verbringen, ich muss ja noch was lernen. Für die Prüfung. Und dann haben wir mit der Vorlesung «Einführung in Software-Engineering» einen Haufen Arbeit bekommen – laut dem Assistenten bringen die Übungen zu dieser Vorlesung einen Arbeitsaufwand von 6 bis 30 (!) Stunden pro Woche! Huch!

«Sie können Ihre Prüfung wiederholen»

Anscheinend ist da was nicht ganz richtig gelaufen. Nun, mir soll’s recht sein.

Habe immer noch kein Mail betreffend ADSL bekommen… dafür aber heute einen Brief! Von der Mathematik-Prüfungsleitung. So wie’s aussieht war die Linalg-Prüfung viel zu schwer, darum dürfen wir sie wiederholen. Wenn wir wollen schon am 10. November! Ist das nicht wunderbar? Dann kann ich die 2.5, die ich dort eingefahren habe, noch nach oben korrigieren! Und wenn’s mir wieder abverreckt, dann habe ich immer noch eine Chance! Ich liebe es, wenn eine Prüfung nicht so ist, wie sie sein sollte, und darum gratis und franko wiederholt werden darf! Könnten die Verantwortlichen nicht bitte bei der Analysis-Prüfung ein ahnliches Problem feststellen…? *hoff* 😉 Das ist wohl ein gar zu frommer Wunsch. Ich bin ja schon so froh genug. Das ist nämlich perfekt: wenn ich jetzt jeden Tag etwas lerne (und Zeit dazu habe ich ja genug, dank meinem Studenplan :-D), dann sollte eine gute Note mehr oder weniger problemlos drin liegen! Also, tschau, ich hab‘ zu tun!

Immer noch kein ADSL

Anscheinend muss ich bis 3. November warten!

Heute geht’s wieder los mit der Uni. Aber zum Glück noch nicht so streng. Erst um 10:00 muss ich dort sein. Darum kann ich jetzt auch noch etwas Kleines schreiben. Ich hab‘ mich heute auf elektronischem Postweg mit solnet in Verbindung gesetzt zwecks Abklärung des ADSL-Zustandes unseres Anschlusses. Und wie’s aussieht schaltet die Swisscom erst per 3. November auf. 🙁 *wart* Dann schleiche ich halt bis dann noch im Schneckentempo durch die Irrungen und Wirrungen des WWW. Tja, Pech!

Routerprobleme

Das ADSL will nicht so, wie ich gern will!

Warum geht’s nicht? Was ist los? Heute sollte doch der Vertrag anlaufen, dann muss es doch klappen? Aber ich kann den Router so viele Male resetten oder umkonfigurieren, wie ich will, es bringt nichts: eine ADSL-Verbindung kommt nicht zustande. Muss ich jetzt tatsächlich noch bis morgen warten? Das gefällt mir gar nicht. Da bin ich ja noch froh, dass ich heute Nachmittag wenigstens nicht zu Hause bin. Ich geh‘ nämlich ans VBJ-Konzert in Thun. Mal schauen, besser gesagt: hören, was die so zu bieten haben. Ans Aulos Blasorchester werden sie zwar kaum herankommen. Das Aulos hab ich gestern zum ersten mal gehört. Und es war wirklich fantastisch! Schlicht atemberaubend wie diese Leute gespielt haben! Jeder, der gestern nicht in Solothurn im Konzertsaal war -und das waren leider viel zu viele 🙁 – hat ein absolut phänomenales Konzert verpasst. Auch die Stücke waren genial: die schweizer Erstaufführung von «Gilgamesh», der ersten Symphonie des Holländers Bert Appermont ging wirklich unter die Haut, aber eigentlich musste ich nach jedem Stück wieder aufs Neue staunen über eine solche musikalische Darbietung – wirklich 1-A, Bravo!

Nachtrag: Das VBJ-Orchester kann mit dem Aulos tatsächlich nicht mithalten, bei Weitem nicht… Tja, wenigstens war dann der Calzone im Restaurant fein.

Velosturz und Pfannenpunkt

Der Titel sagt alles: ich bin vom Fahrrad gefallen. Und habe die Pfannenpunkte kennen gelernt. Allerdings das Eine unabhängig vom Andern.

Gestern bin ich zum ersten Mal seit langer, langer Zeit wieder mal mit dem Velo gestürzt. Und ich kann mir immer noch nicht genau erklären, wie es vor sich gegangen ist. Ich befand mich auf dem Heimweg, etwas müde, aber nüchtern, und froh, bald ins Bett liegen zu können, als ich nach einem Schaltvorgang und gleichzeitigem Aufstehen aus dem Sattel wohl unglücklicherweise mit dem Fuss vom Pedal abgeschlipft bin und so nach etwa einem Meter Fuss-über-den-Boden-schleifen einen Salto mortale über die Lenkstange vollführte und eine unsanfte Begegnung mit dem Asphaltbelag hatte. Der war aber noch gnädig mit mir und verzichtete darauf, mich aufzuschürfen, und auch meine Kleider sind heil geblieben. Trotzdem tun mir heute der linke Ellenbogen und das rechte Knie weh. Aber das wird wieder.

Gerade vorhin war ich im Coop einkaufen. Dort gibt’s eine wunderbare Aktion: Pfannenpunkte! Pro 10 Franken Einkauf gibt’s einen Pfannenpunkt (auch wenn man selber keine Pfanne ist ), und mit einer Karte voller Punkte kann man dann im Januar oder Februar seine 75%-ige Pfanne putzen lassen oder so, ich hab’s leider nicht genau verstanden, was mir die freundliche Kassierin erzählt hat, denn ich war gerade damit beschöftigt, den PIN meiner Debitkarte (im Gegensatz z. B. zu einer Visa ist die Postcard keine Kredit-, sondern eine Debitkarte!) einzugeben, und bekanntlich kann ja ein Mann nicht gleichzeitig denken und zuhören, oder war’s sprechen?, jedenfalls hab ich’s nicht so ganz mitbekommen, aber da ich eh nur selten im Coop einkaufe, und wenn, dann kostet’s meistens Einfrankenfünfzig und ist im Verlaufe eines Abends getrunken, item, da ich also eh nur selten einkaufe dort, tangiert mich dies auch nur höchst marginal, um nicht zu sagen, es ist mir egal.