Höirüüme!

Die Saison hat begonnen :-(.

Frechheit: «Für die von Ihnen abonnierten Städte liegt keine Pollenart im hohen Konzentrationsbereich.» schreiben mir die vom Pollenbulletin im wöchentlichen Info-e-Mail. Und was ist dann dieses Zeug, das mir die Nase laufen und die Augen beissen (zu Deutsch: jucken) und tränen macht? Sind die Pollenbulletinleute nicht ganz bei Trost? Auf der Website hingegen steht geschrieben, es schwirrten viele Hasel- und Erlenpollen durch die Lüfte. Ja, das kann ich nur bestätigen. Meine griessgrämig-roten Pflotschäugli sprechen da Bände… 😕

Fedora: Kein Fantasiename

Bis jetzt hatte ich immer gedacht, Red Hat habe sich einfach einen lustigen Namen ausgedacht, als sie anno 2003 ihre Linux-Distribution für Heimanwender in Fedora Core umbenannte. Doch soeben, dank der Story in der aktuellen c’t, wurde ich eines Besseren belehrt: Fedora ist tatsächlich die Bezeichnung für einen Filzhut! Von daher ist dies natürlich eine äusserst passende Bezeichnung für die Distribution eines Anbieters, der sich Red Hat nennt :-).

Hier nun noch ein Bildchen eines Fedoras:

Tageslicht? Reicht nicht!

Das Bundeshaus ist auch des Tags künstlich beleuchtet. Warum, weiss kein Mensch.

Hubi hat seine Meisterprüfung bestanden! Erstens: Bravo! Zweitens: man kann das nicht einfach so durchgehen lassen, ohne es zu begiessen. Also war ich heute zwecks Beguss in der Stadt.
Was mussten meine vom Pollenstaub getrübten Augen feststellen? Sobald eine kleine Bewölkung auftritt, wird das Bundeshaus äusserlich beleuchtet. Wie liesse es sich sonst erklären, dass rund um das Bundeshaus etliche Scheinwerfer unser Regierungsgebäude am heiterhellen Tag beleuchten?
Darüber muss ich meine Missbilligung kundtun. Hellichter Tag ist es, und trotzdem stehen dort Schweinwerfer und leuchten, was das Zeug hält — nur sieht man das sowieso nicht, weil ja die Sonne scheint! Naja, bewölkt war es schon. Aber trotzdem hell. Sehr hell. Und zwar nicht wegen der Scheinwerfer. Ich verstehe die Welt nicht mehr.