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… und als Zugabe Vogelland

man musate hoe uawinul wqhtacheinlich ewig dankbar sein dass we eim stuxj wue burdkand jomponiert har,

So tönt’s, wenn ich nach einem bombenmässigen SJO-Konzert (Tribute-Night to Jaco Pastorius mit einem Toni Schiavano am E-Bass, der die Hütte rockt!), auf dem Apfeltelefon versuche, meine Gedanken zu ordnen. Schreiben wollte ich, glaube ich, dies:

Man müsste Joe Zawinul wahrscheinlich ewig dankbar sein, dass er ein Stück wie Birdland komponiert hat.

Schreiben wollte ich deshalb dies, weil Birdland die Zugabe war und ich deshalb noch ganz trunken davon mich zu literatischen Begeisterungsstürmen hinreissen liess. „Dsch abr gar ni vom Pastorius im Fau!“ sagst du. „I weiss“, antworte ich. Egal! Denn auch Wayne Shorter war mit einem Stück im Programm vertreten, und das rundet die Sache ab.

Der Beginn des Konzertes war insofern eine Überraschung, als nicht das wohlbekannte „Tscha-ka-tscha-ka-tscha– TAA-DA“ den Beginn hinter geschlossenem Vorhang machte, sondern ein Pastorius-Stück, dessen Name uns soeben entfallen ist.

Auch der Erwähnung wert: Wer machte die Perkussion, wereliwer? Das war wäger der Roland Wäger! Momou, wäger!