HURRA!

Durch eine Verkettung umständlich zu erklärender Zufälle bin ich wieder im Besitze meines Taschenmesserchens! Dasjenige mit dem Kugelschreiber und der Nagelfeile. Das kleine härzige. Das Durchsichtige. Das, wo wir von der KMB überkommen haben. Endlich! Und zudem bin ich auf dem besten Weg, meinen Drucker wieder Gangbar zu machen. Das ist auch schwer nötig, immerhin kann man in der neusten Version meines Mandelbrotprogrammes die generierten Bilder auch ausdrucken (das ging ganz leicht; einfach Printable implementieren, schon fertig). Ein grosser Tag für die Menschheit, heute, wahrlich.

Wahlpropaganda

Hoppla! Der Herr CVP Gemeinderat Guggisberg Adrian ist schon super.
Ich habe einen Wahlpropagandabrief erhalten. Aber nicht einfach so einen 08/15-Brief, nein: der Herr Guggisberg hat, nach der vorgedruckten Begrüssungsfloskel, von Hand und persönlich ein «sehr geehrter Herr Friedli» angefügt! Und am Ende hat er noch Unterschrieben, mit Tinte, so wie’s aussieht. Das nenne ich vorbildlichen Einsatz für den einfachen Bürger (ob er wohl zu wenig zu Tun haben mag?)! Wobei er zwar solche Briefe gar nicht an die ganze Berner Bevölkerung verschickt hat, sondern nur an ausgesuchte Bürgerinnen und Bürger. Dies lässt zumindest die Begrüssung erahnen: «Liebe Stadtmusikfamilie». Aha, da haben wir’s. Der Ehrentrompeter der Stadtmusik Bern wendet sich also an alle Stadtmusikanten. Und was habe ich damit zu tun? Mein letzter Einsatz mit besagtem Verein liegt schon mehr als nur geraume Zeit zurück. Na, macht ja nichts. Immerhin waren als Beilage zum Brief noch ein Paar Gummibärli dabei, und da sage ich nicht nein.
Wenn du dich für den Adi interessierst, kannst du ihn unter http://www.waehlt-adrian-guggisberg.ch/ besuchen. Ich habe das auch getan, und war angenehm überrascht, als ich von meinem Firefox erfahren habe, dass die Seite in XHTML 1.1 geschrieben sei! Dier ernüchterung kam aber schon bald, als mir nämlich der HTML-Validator des W3C mitteilte, die Seite enthalte 9 Fehler. Vielleicht sollte sich Herr Guggisberg mal um seine Website kümmern, anstatt Millionen von Briefen persönlich zu signieren… 😉