Gelesen auf Blattkritik.ch

Es wurde auch mal Zeit, dass jemand über den bösen Ulf schreibt.

Wer mich kennt, weiss, dass mir ob grossen Geländewagen — SUVs, wie sie auf Neudeutsch genannt werden — übel und ziemlich wütend zumute wird. Ebenso empfinde ich für unnötig PS-starke und dementsprechend treibstoffhungrige Sportboliden.
Und wer die Weltwoche kennt, weiss, dass ein gewisser Ulf Poschardt in jeder Ausgabe einen Artikel über ein Auto schreibt. Nicht über irgendein Auto jedoch! Meistens sind die Wagen von ebenjener Gattung, die mir die Galle hochschwappen lässt. Nur gut, dass auf Blattkritik.ch endlich einmal jemand geschrieben hat, was er vom Ulf hält! Es wäre müssig, hier alles zu wiederholen, zu sehr wird mir doch in diesem Artikel aus dem Herzen gesprochen. Lies ihn also besser gleich selbst!

Langsam reicht’s mir

Cablecom gibt nicht auf!

«Grüezi Herr Friedli»!
Diese aufdringlichen Otelfingener können mich einfach nicht in Ruhe lassen! Wieder mal ist ein Brief der Cablecom eingetrudelt. Jeden Monat schicken die mir so ein Propagandaschreiben, um mich zum Umstieg auf ihr «unglaubliches Angebot» zu bewegen. Bäggelhäärige Siechen sind das. Denn das einzige, was mich an diesem Schreiben interessieren würde, fehlt: eine eMailadresse, an die ich mich wenden kann, um ihnen mitzuteilen, ich möchte dann in Zukunft bitte keine söttigen Briefe mehr bekommen, he, aues was rächt isch! Auch auf der Website findet sich weit und breit keine solche, ausser für «Business Solutions Customers». Was auch immer das ist. Ich bin damit jedenfalls bestimmt nicht gemeint.
Doch ich sehe Licht am Ende des Tunnels: in Miniaturschrift steht, eingezwängt in der unteren linken Ecke (zum Glück gibt’s Lupen!), das Angebot sei «gültig bis 31.12.05». Ich hoffe sehr, dass ich im Neuen Jahr dann keine Briefe der Cablecom mehr bekomme. Ansonsten werde ich mich einmal telefonisch mit diesen Brüdern auseinandersetzen.
Fortsetzung folgt… (vielleicht)