Ob ich mir wohl trotz allem bald mal ein Mobilfon zulegen muss? Immerhin soll im 1. Quartal 2007 ein neues Linux-basiertes Teil für läppische 350 $ auf den Markt kommen… Nicht, dass dies das erste solche Telefönchen wäre, aber mit einem (relativ neuen) 2.6er-Kernel und GTK+-basierter Oberfläche macht mich das schon gluschtig, zumal es sogar mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet sein wird. Und man stelle sich erst mal das Display vor: 640×480 Pixel auf 2.8″ (7.112 cm). Wenn ich mich nicht allzu arg verrechnet habe ergibt das eine Auflösung von knapp 286 dpi!
Aber nein, genug geträumt. Ein Mobiltelefon würde doch gar nicht zu mir passen. Wann immer ich mit so einem Ding telefoniere, mache ich auf die Umstehenden einen verwirrten und merkwürdigen Eindruck. Das hat mir schon der Hubi gesagt, und dann wird’s ja wohl stimmen ;-).
Tag: 7. November 2006
Wikipedia kann weiterhelfen
Zur Aussprache von Liszt habe ich leider keine Rückmeldung bekommen. Deutet das darauf hin, dass meine Leserschaft faul ist? Oder dass sie gar meine Beiträge nicht wirklich liest, sondern bloss flüchtig überfliegt? Wie auch immer. Zum Glück gibt’s Wikipedia, das (oder: die? Wer weiss…) mich dank seines (resp.: ihres) Artikels über Franz Liszt aussprachentechnisch auf den neuesten Stand gebracht hat. So weiss ich nun, dass dieser merkwürdige Name ganz simpel «List» ausgesprochen werden muss.
Wenn wir denn schon bei Wikipedia und Namen sind: Gibt es eigentlich einen Eintrag über Friedli? Eine kurze Suche fördert einen Artikel über Emanuel Friedli zutage, den Lehrer, Pfarrer und Schriftsteller aus Lützelflüh. Lützelflüh, mein Heimatort? Selbstverständlich ist auch der vertreten bei Wikipedia. Und um unsere kleine tour d’horizon abzuschliessen, suchen wir nach Manuel, und finden heraus, dass ich am 24. Dezember Namenstag habe.
À propos Manuel: Wie nicht anders zu erwarten war, existiert auch ein Artikel über Manuel de Falla. Ach ja, und auch über El sombrero de tres picos weiss Wikipedia zu berichten. Schön, da kommt Heimat auf!