Uraltes c’t!

Schon fast antik mutet diese Ausgabe aus dem Jahr 1989 an.

Man stelle sich vor, was mein Vater in seinem Büchergestell zutage gefördert hat: eine beinahe antike Ausgabe des c’t-Magazins vom Juni 1989! Überleg mal, das war noch 2 Jahre, bevor Linus überhaupt angefangen hat, mein heutiges Lieblings-Betriebssystem zu programmieren! Es war die Zeit der 286er, die Zeit, als 16 MB RAM unerschwinglich teuer waren, die Zeit von Nadeldruckern und MSDOS! Wahnsinn, in so einem alten Heftli zu blättern.
Vorallem ist spannend, die Rubrik «Blick in die Zukunft» zu lesen. Dass Netzwerke immer wichtiger werden würden, haben sie ganz richtig erkannt. Weniger richtig ist hingegen, dass MSDOS heute eine bedeutende Rolle spielt. Ebenso vertippt haben sie sich mit der Prognose, EISA und Micro Channel würden sich durchsetzen. Naja, nicht immer kann man recht behalten. Dafür wussten sie schon anno 1989, dass Flachbildschirme im Kommen sein würden. Respekt.

Das Morgenrot hat geantwortet

Antwort aus der Bundesverwaltung

Auf admin.ch kriegt man eine falsche Version des Schweizerpsalms zu hören, wir erinnern uns. Wir erinnern uns auch, dass ich damals, vor einer knappen Woche, eine entsprechende Mitteilung per eMail abgesetzt habe.
Nun habe ich Antwort erhalten!

Sehr geehrter Herr Friedli

schreiben sie da, und weiter:

Besten Dank für Ihre Nachricht. Wir haben uns die Aufnahme angehört und festgestellt, dass tatsächlich bei einer Sängerin «Alpenglühn» zu verstehen ist.

Da wir nur über diese Aufnahme verfügen, lässt sich aber dieses Problem auf jeden Fall nicht sofort und ohne grossen Aufwand beheben. Wir werden abklären, was zu tun ist.

Mit freundlichen Grüssen

Ich wüsste, was zu tun ist: man sollte die fehlbare Sängerin ausfindig machen und auf ihre Kosten mit unserem geplanten Chörli die 2. Strophe neu aufnehmen .