Schöne Heimkehr

Ich bin wieder da, frisch und purlimunter. Naja, nicht ganz. Aber zurück bin ich schon. Zum Glück fängt morgen die Uni erst um 10:00 an.
Dafür habe ich ganz rissige und trockene Hände. Das kommt alles davon, weil es im ganzen KUSPO zum Händetrocknen keine Tücher, sondern bloss diese unbequemen Gebläse gibt, mühsam! Andererseits habe ich keinen Grund, mich zu beklagen. Ich habe nämlich eine überaus freudige Mitteilung erhalten, das heisst, nicht ganz, die Mitteilung ist nicht freudig, sie hat mich lediglich so gestimmt. Und zwar bin ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, nachdem ich schon alle Hoffnung auf ein regelmässiges Einkommen hatte fahren lassen. Ist das nicht schön? Doch, das ist es!
Das Einschneidendste an meiner Heimkehr sind aber weder die rissige Handhaut noch der winkende Job, sondern das Gerüst ums Haus. Das Dach wird saniert, und während meiner Abwesenheit wurde afang mau das nötige Gerüst montiert. Nun ist mein Fenster von Brettern verrammelt, und nicht nur meines, so dass das ganze Haus innendrin zappenduster ist. Jedefalls fast.

8 Gedanken zu „Schöne Heimkehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.