Mondliechtli

Heute, knapp nach 23 Uhr, hatte es gleich rechts neben dem Mond ein kleines, helles Pünktchen. Mit etwas Fantasie sah es so aus, als hielte der Mann in Mond ein Räbenliechtli an einer Angelrute in den Himmel. Schön.

Zungen behaupten, bei dem Punkt habe es sich um den Saturn gehandelt. Wird wohl so gewesen sein, auch wenn ich keine Ringe erkannt habe.

Und zum Schluss noch dies: Geh ins Kino und schau dir Fracture an. Während des gesamten Films fallen, so ich mich denn korrekt erinnere, genau 4 Schüsse. Das ist nicht ein Bruchteil dessen, was man in Shooter erlebt. Doch mit dem Gehalt der Geschichte verhält es sich ziemlich genau umgekehrt proportional zur Schusszahl.

13 Gedanken zu „Mondliechtli

  1. Es sind deren fünf, richtig. Das ist mir heute Morgen eingefallen, als ich mir den Film nochmal durch den Kopf gehen liess.
    PS: Verschwörungstheoretiker!

  2. Dezi, ich muss dich aufklären:
    Corni, Verschwörungstheoretiker, derer nun mal ist, ist der festen Überzeugung, die Amis seien noch gar nie auf dem Monde gewesen. Es ist also nicht davon auszugehen, dass er die Lichtgeschwindigkeit auf 384.403 km / 28 y ~ 1.5 km/h schätzt 🙂 .

  3. Nein, das ginge ja auch nicht, die Lichtgeschwindigkeit ist ja konstant. Aber die Masse des Mondes hat die Photonen gerade so umgelenkt, dass sie zuerst noch ne Runde auf Alpha Centauri gedreht haben.

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