The Rimini Flashdown!

Heute Morgen, 6:30: Der Wecker piepst, denn einen schönen, althergebrachten Glockenwecker besitze ich nicht und muss demzufolge mit einer elektronischen Weckmaschine vorlieb nehmen. Noch während ich auf den Gönne-mir-noch-weitere-acht-Minuten-Schlaf-Knopf haue, beginnt es, in meinem Kopf zu arbeiten. Heute ist doch Freitag … da war doch was … irgend etwas mit Musik … genau! Die neue Patent-Ochsner-CD kommt heute in die Geschäfte! Wie einen Geistesblitz durchzuckt es mich, und ich drehe mich zur Seite und döse weiter.

Acht Minuten später. Der Wecker piepst. Noch während ich auf besagten Knopf schlage, durchzuckt mich zum zweiten Mal besagter Gedanke, und diesmal drehe ich mich nicht mehr um die eigene Achse, sondern ich wälze mich mühsam aus dem Bett, denn frühaufstehen war noch nie meine Stärke, und unter die Dusche. Derweil meine Lebensgeister allmählich erwachen, beginnt der Plan in mir zu reifen: Jetzt erst mal zmörgelen, dann auf zum Bahnhof und im City Disc die Scheibe kaufen. Gesagt – getan: Um punkt 8:00 stehe ich vor dem Geschäft und finde mich — vor verschlossenen Türen! Ich bin aber nicht der einzige, der erwartungsvoll warten muss, und um einabachtuhr öffnet sich die Türe, und ich stürme, zusammen mit 3 schnatternden Mädchen, das Geschäft. „The Rimini Flashdown“ liegt gleich in Griffweite, und keine Minute später bin ich um Fr. 22.90 ärmer und um eine CD reicher.

Genau diese CD dreht sich nun bis morgen, 17:00, wenn ich mich aufmache, den Zug gen St. Margarethen zu erwischen, ohn‘ Unterlass in meinem CD-Spieler. In St. Margarethen nämlich spielen bekanntlich um 19 Uhr Gustav, und anschliessend die Ghüdermänner, alias Patent Ochsner. Üüh, das wird ein Samstag!!!

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