Glacelecken

Nichts lähmt das Denkvermögen des menschlichen Hirnes so sehr, wie die Hitze. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, s(chw)itze ich doch just in diesem Moment im Büro, wo Temperaturen knapp unter dem Siedepunkt der Körpersäfte herrschen.

Der Ventilator surrt zwar beständig (nein Björn. Der Konjunktivitis bin ich noch nicht anheimgefallen), doch verpufft seine kühlende Wirkung je länger, desto mehr.

Jedoch, die Lösung des Problems liegt so nah! Dänu, der CIO (Chief Ice-cream Officer) in unserem Büro, hat Glace besorgt, die ich mir nun zu Gemüte führen kann. So ist zwar immer eine Hand von einem Cornet besetzt, aber mittlerweile bin ich auch schon im Einhändig-Schreiben beinahe so schnell wie Boris aus «Goldeneye«. Und da mein Hirn dank der Kühlung arbeiten kann, bin ich im Endeffekt ungleich effizienter. Ein Hoch also auf die Glaceindustrie und unseren CIO!

2 Gedanken zu „Glacelecken“

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