*ratsch*, und schon muss man stossen

Über eine Uhr zu schreiben, deren kleiner Zeiger noch vor der grossen Zwölf steht, währenddem der grosse Zeiger bereits danach ist (hö? Deutscher Sprak schwerer Sprak? Ja, wird wohl so sein), ist halt eben doch nicht so erschöpfend, wie sich das der Reufi wohl vorgestellt hat, als er mir beim Zmittag vorgeschlagen hat, ich solle doch darüber bloggen, nachdem ich den Umstand bei der Uhr in der Mensa bemerkt hatte (achte dich mal! Es ist so!). Jetzt muss ich zwar zugeben, dass mir diese Uhr bereits zwei Sätze inklusive zweier Klammerbemerkungen beschert hat, und ich könnte es locker auf drei ausdehnen, inklusive Gedankenstrichbemerkung, aber ich will das Thema ja nicht überstrapazieren und komme nun zum Schluss zur Hauptsache, nämlech zu dr Chue, wie das Mani Matter so schön formuliert hat, wobei es sich bei mir nicht um eine Kuh handelt, sondern um das Schaltkabel meines Velos.

Handelte hätte ich schreiben sollen, denn unten am Thunstrassstutz ist mir der Cheib gerissen und weil ich mich darnach nicht mehr wagte, in die Pedale zu treten, habe ich es nach Hause gestossen, das ganze Velo, nicht bloss das kaputte Schaltkabel. Das lümmelt nun im Kehricht umenand, und ich will schwer hoffen, dass mit dem neu montierten Kabel zumindest das Schalten etwas leichter fällt.

So, und nun muss ich schreiben gehen, aber leider keinen Tagebucheintrag, sondern den ASD-Bericht. Der schreibt sich nicht von alleine. Leider!

3 Gedanken zu „*ratsch*, und schon muss man stossen“

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