Bisch no weg? Ha noi, i bin wieda zrugg!

Zwiefalter Klosterbräu. Spätzle. Zwiefalter Klosterbräu. Maultaschen. Zwiefalter Klosterbräu. Schupfnudeln. Zwiefalter Klosterbräu.

So ungefähr sieht also der Speiseplan aus, wenn man nach Münsingen in Württemberg reist. Ich bin wohlgenährt, wohlgetränkt und nicht eben sehr ausgeruht, aber guter Dinge und mit vielen schönen Erlebnissen zurück. Die Gastfreundschaft ist umwerfend — nochmal ein herzliches Dankeschön für Alles an Hansjörg, meinen Gast-Papa –, der Dialekt ist sympatisch und einnehmend, die Landschaft ist hügelig, grün und natürlich, die Burgen und Schlösser sind alt (nun ja, kein Wunder), das Essen ist vorzüglich, das Bier ebenfalls, und feiern kann man in Münsingen, als gäb’s kein Morgen. Ahja, und musiziert haben wir ja auch noch, nebenbei.

Jetzt muss ich zuerst mal auspacken, und dann geht’s wohl nicht mehr lange, bis ich entweder vor dem Computer oder vor dem Tatort im Fernsehen einschlafe. In diesem Sinne: Gute Nacht!

6 Gedanken zu „Bisch no weg? Ha noi, i bin wieda zrugg!“

  1. Jo heiligs Blechle…! 😉
    Tja, kochen können sie, die Schwaben. Weiss ich, ich habe ja so einen zu Hause. Einzig auf die Kässpätzle muss ich warten, bis wir zu Muttern fahren…

    P.S. Kennt eigentlich irgendjemand ausser mir noch s’Äffle und s’Pferdle, die Helden unserer Kindheit (für jene, die ARD empfangen konnten)??

  2. Pingback: Mänus Tagebuch

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