PEZ! Oder … zumindest beinahe.

Oh Freude des Gaumens, o Lichtblick im trüben Alltag! So ein PEZ-Maschinchen ist wirklich goldig.

Bei mir im Rucksack gammelt schon seit geraumer Zeit, genauer gesagt, seit meiner Deutschlandreise mit der MGBBM, eine Fiona (die vom Shrek) im PEZ-Format herum. Leider leert sich so ein Gerät immer viel schneller, als es wieder aufgefüllt ist, und das betrübt.

Doch heute dachte ich, alles werde sich nun zum Besten wenden: Alswie wir uns auf dem Weg in die Pause befanden, und an den Stehtischchen im Foyer der Mensa vorbeischritten, gewahrten wir nullkommaplötzlich einen grossen Haufen ominöser Paketchen, die sich bei näherem Hinschauen als PEZ-artige Täfelipackungen herausstellten, gefüllt mit kleinen Traubenzückerchen im anscheinend richtigen Format. Ich hamsterte alle ein bediente mich äusserst moderat, und freute mich darauf, nach der Pause meine liebe Fiona durch bestücken zu beglücken.

Doch das Leben spielt einem Streiche, und was musste ich feststellen? Die Täfeli sind zu dick! Zu breit, eigentlich, und so passen sie nicht in Fionas schlanken Körper, sie vermag sie sich nicht durch ihren grazilen Hals zu pressen.

Nun steh‘ ich hier, ich armer Tor, mir einem grossen Haufen einzigen Pseudo-PEZ-Päckli, und kann es nicht einmal fachgerecht verwenden. Das Leben ist bitter. Nur der Traubenzucker ist süss.

Ein Gedanke zu „PEZ! Oder … zumindest beinahe.“

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