Schwein gehabt!

Manchmal bleibt die gerechte Strafe zum Glück aus! Dankeschön, Glücksfee!

Ich kann mich glücklich schätzen. Wirklich glücklich. Unglaublich glücklich, eigentlich. Denn normalerweise wird Dummheit bestraft, und für eine solche Dummheit, wie ich sie mir geleistet habe, hätte ich eine Strafe eigentlich verdient. Dennoch bin ich gottenfroh, dass ich unbestraft geblieben bin. Schliesslich habe ich erst gestern das defekte Schaltkabel an meinem Fahrrad ausgetauscht, und heute mit grosser Freude festgestellt, dass so ein Schaltvorgang wie düre Anke vonstatten geht. Daher wäre es wirklich ausgesprochen Schade gewesen, wenn mir heute mein Fahrrad gestohlen worden wäre. Schliesslich habe ich es am Mittag vergessen abzuschliessen, und dies erst nach 16 Uhr bemerkt. Ich Huhn!
Ich kann mich wirklich glücklich schätzen.

Wieder mal nen Beitrag

Ach, wie ich dieses «nen» zu verabscheuen gelernt habe!

So, nun reicht’s endgültig, ich habe mich lange genug aufgeregt, ohne etwas darüber zu schreiben, aber genug ist genug, und heute ist’s soweit. Die Schlagseite in der neuen c’t-Ausgabe hat das Fass zum überlaufen gebracht.
Natürlich ist mir klar, dass die dort verwendete Sprache eine Persiflage der im Netz gebräuchlichen Ausdrucksweisen darstellt. Aber ich bin froh darum, dass ich nun endlich meinem Ärger Luft machen kann.
Ich zitiere:
(…) nimm nen tuch und klapps von unten nach oben (…)
Und weiter:
(…) Jetzt wissen wir endlich, wie man nen Baby wickelt!
Merkst du was? Seit Wochen schon ärgere ich mich darüber, dass man dieses «nen» immer häufiger antrifft. Nein, ich habe nichts gegen abgekürzte Schreibweisen, mitnichten. Aber man sollte sich schon im Klaren darüber sein, dass «nen» eine Abkürzung von «einen» ist. Formulieren wir also die vormals zitierten Textfragmente neu:
(…) nimm einen tuch und klapps von unten nach oben (…)
Und ebenfalls:
(…) Jetzt wissen wir endlich, wie man einen Baby wickelt!
Jaaa! Der Tuch, und der Baby! Was denn sonst? 🙄

Eine simple Suche nach «nen» fördert weitere Stilblüten zu Tage: «(…) dass jeder student nen 30-min-referat zu halten hat (…)», «(…) alle naselang brauchte ich nen neues blatt (…)», «mein stundenplan is vielleicht nen horrorteil, grausig!», «ich überlege schon ob ich net gleich nen zimmer in der uni beziehe…», «weil onkelchen in der nähe nen klassentreffen hatte (…)», «Kann man (…) irgendwie eintragen, dass nen passwort abgefragt wird (…)», …
Die Liste liesse sich beliebig verlängern. Schade, schade. 😐

Konzert des orchestra giovane in Winterthur

Das Orchestra Giovane spielt im Hotel Banana City.

Das orchestra giovane spielt wieder mal ein Konzert!
Ort: Hotel Banana City, Winterthur
Datum: Sonntag, 30. Oktober 2005
Zeit: 17:00 Uhr
Eintritt: Frei, Kollekte
Programm:

  • Fünf Griechische Tänze
    Nikos Skalkottas
  • Konzert für Tuba und Orchester
    Ralph Vaughan Williams
    Tuba: Patrick Zäh
  • Serenade für Streichorchester op. 20
    Edward Elgar
  • Ballettsuite aus «La Strada»
    Nino Rota

Konzert des orchestra giovane in Chur

Das Orchestra Giovane spielt im Titthofsaal.

Das orchestra giovane spielt wieder mal ein Konzert!
Ort: Titthofsaal, Chur
Datum: Samstag, 29. Oktober 2005
Zeit: 19:30 Uhr
Eintritt: Frei, Kollekte
Programm:

  • Fünf Griechische Tänze
    Nikos Skalkottas
  • Konzert für Tuba und Orchester
    Ralph Vaughan Williams
    Tuba: Patrick Zäh
  • Serenade für Streichorchester op. 20
    Edward Elgar
  • Ballettsuite aus «La Strada»
    Nino Rota