Apache-(Webserver)-Update

Solltest du heute morgen (und am früheren Nachmittag) eine ungewohnte Apache-Seite anstelle meines Tagebuches angetroffen haben, so hat das den Grund darin, dass ich wieder mal auf die neuste Version upgedatet habe. Und wie du vielleicht schon weisst erscheint danach immer jene Seite… Das soll dich aber nicht weiter verärgern, denn nun ist ja alles wieder gut und du kannst in meinem Tagebuch schmökern. Und Kommentare dazu schreiben. 🙂

Telefonbuch – einmal anders

130 Knoblauchs gibt’s im schweizer Telefonbuch, aber nur 8 Zwiebeln, und davon sind erst noch 3 die gleiche! Vielleicht sollte man die mal in einen der 47 Topfs stecken, damit sie sich vermehren können – natürlich würde man da vorher noch Herd einfüllen, davon gibt’s 266 (der Nicht-Berner weiss vielleicht nicht, dass Härd berndeutsch ist und Erde bedeutet). Dann könnte man sie verkaufen, das wäre ein (1) Batzenschlager— pardon: Kassenschlager! Wenn man dann vor lauter Zwiebeln unangenehm aus dem Mund riecht, sollte man einfach 91 Peterlistauden essen, das vertreibt den Geruch. Nur leider hat man dann das Problem vom Furzynski noch nicht gelöst… dagegen helfen 1128 Birchermüesli, oder auch 9386 Portionen Rossfleisch (man wäre dann einer von 24 regelrichtigen Schlemmern!). Zur Not geht man halt unter die 37 Chörnli-Picker. Das geht immer – ob man nun Blonde (253), Braune (3023), Schwarze (5139) oder Rote (16676) Haare hat. Weil aber Chörnli schrecklich trocken sind, muss man sie mit sage und schreibe 5973 (!) Bier runterspülen. Davon ist man natürlich gehörig Blau, nämlich 241 Mal. Danach kann man natürlich nur noch wie 112 Schnecken kriechen, aber das macht nichts, denn als solcher muss man sich nur vor Igeln fürchten, und davon gibt’s in der Schweiz nur 13. Hui, gerade noch mal Glück gehabt, 248 Mal, um genau zu sein!
Nun lass ich dich aber in 22 Ruhen, sonst wirbelt dir am Ende noch einer von 267 Sturms im Kopf (155) umher! Ich wünsch dir 2813 Mal eine Friedliche Ruhe und 389 mal gute Nacht!

Rundreislein durch Bern

Heute in der Stadt bin ich dem Herrn Altbundesrat Adolf Ogi (geb. 18. Juli 1942) begegnet. Der sieht ja viel jünger aus, als ich ihn in Erinnerung hatte! Und wieso ist der in Bern? Ich dachte immer, er wäre UNO-Sport-Beauftragter in New York oder so? Vielleicht irre ich mich da ja.
Wie dem auch sei, eine weitere spannende Entdeckung habe ich gemacht: an der Postgasse 62, das ist direkt dort, wo eine R1 parkiert steht, befindet sich eine Kirche! Das heisst: nicht eine. Nein! Mindestens 3! Und zwar einerseits die evangelisch-lutherische, dann die russisch-orthodoxe, und dann noch die ungarisch-reformierte Kirche. Mit Gottesdienst an jedem letzten Sonntag im Monat um 16 Uhr. Spannend! Und der Antiquar bei der Nydegg-Bushaltestelle verkauft böhmisch-mährischen Schmuck aus Pressglasperlen. Was es nicht alles gibt!