Gentoo-Scanner

Mein Scanner säuft nun wieder – unter Gentoo Linux.

JUHUI! Endlich habe ich’s geschafft, den Uralt-Flachbettscanner auch unter Gentoo-Linux zum Laufen zu bringen! Dabei möchte ich betonen, dass auch hier ein altes und überaus weises Sprichwort seine Gültigkeit wieder einmal unter Beweis stellen kann: wenn’s ein Problem gibt, liegt’s nie am Programm -oder Betriebssystem-, sondern immer am Benutzer! (Die Ausnahme, welche diese goldene Regel bestätigt, bildet in diesem Falle Windows ). Ich musste nur den xinetd installieren, und schon beschwerte sich saned beim Start nicht mehr, die Adresse sei bereits besetzt und verrichtet nun seinen Dienst klaglos, aber dich interessieren die Details wohl eher nicht so. Wichtig ist bloss, dass ich nun endlich -endlich!- einen funktionierenden Scanner habe! Vorgestern wollte ich nämlich mit meines Vaters Scanner dieses Bildli einscannen, das du im gestrigen Beitrag bewundern kannst, aber wie meistens stürzte der Computer ab. Just nachdem er das Bild gescannt hatte, aber natürlich bevor er’s irgendwo hingespeichert hätte. Aber das kennt man ja von Windowsen. Besonders von den Mittelmässigen Editionen 😉 .

Früh übt sich

Und früh ergreift sich einen Beruf!

Ich sehe das Problem nicht. Echt! Da klagt unser König, pardon: Bundesrat Couchepin, die AHV sei über kurz oder lang nicht mehr finanzierbar, weil immer weniger Junge immer mehr Alte finanzieren müssten. Dann sollten sich eben alle in diesem Land ein Beispiel am kleinen Diego nehmen! Der arbeitet im zarten Alter von 6 Jahren schon als Kindergärtner!

(Gesehen im Migros-Magazin (ehem. Brückenbauer) 22/2004).

Wieder mal Nachtarbeit

Wie zu ESE-Zeiten: programmieren bis zum Umfallen.

Freude, freude! Wie in guten, alten ESE-Zeiten habe ich endlich wieder mal eine Nacht durchprogrammiert. Diemal aber nur JavaScript, und nicht Java. Ich beginne jetzt gerade langsam, müde zu werden, ich merke es gerade… Dass ich so lange durchgehalten habe verdanke ich wohl kaum dem Training, sonder dem Kübel Mate-Tee, den ich mir anfangs Nacht, also um circa 2 Uhr, aufgebrüht habe. Ja, dieser Tee hält wach, wenn’s sein muss!
Nun ist’s draussen schon fast hell! Und wolkig. Wie schade, wo doch gestern ein wirklich brillianter Tag war! Ich liebe den Sommer!
Und nun habe ich noch knappe 2 Stunden, bevor um 8:15 wieder die Uni anfängt. Die will ich nutzen und noch etwas weiter coden. Sälü!

Kleinkinder auf der grossen Schanze

Können störend sein.

Da will man sich mal ein Stündchen Ruhe gönnen oder zwei, aber kaum könnte man endlich wegdösen, wird man von kleinen Kindern aufgeschreckt!
So geschehen heute Morgen auf der grossen Schanze. Ich war so müde, dass ich mich entschied, den unbequemen Platz im A6 mit einem bequemen Liegestuhl auf der grossen Schanze zu tauschen. Die Sonne schien, es war warm, ein erfrischendes Lüftchen wehte mir um die Nase, die Vögel zwitscherten und ich war in perfektem Frieden mit mir und der Welt. Bis die Kinder kamen.
Das heisst: zuerst störten sie mich nicht, diese Kindergärteler oder Erstklässler, man kann das heutzutage ja nicht mehr so genau sagen, wie alt ein Kind ist. Auch wenn kleine Kinder ein für ihre Grösse schon erstaunlich gut ausgebildetes Stimmorgan besitzen, welches dazu noch in einer relativ penetranten Lage Töne produziert, fand ich’s am Anfang noch lustig: so kleine Kinderlein, die sind doch irgendwie herzig.
Aber als dann der eine verkündete, er habe drü Schnäbi, hie, hie, und hie, da fand ich es an der Zeit, zu gehen. Die heutige Jugend, also wirklich! 😛

Ueli Matter

Der Sohn von Mani

Kennst du den Ueli Matter? Den Sohn vom Mani? Dem Troubadouren? Den Taxifahrer? (Aaah! Bemerkst du, welche sprachlich raffinierten Konstruktionen sich mit gezieltem Einsatz von Dativ und Akkusativ erzielen lassen? Dem Troubadouren. Den Taxifahrer. 😀 ). Ich habe ihn heute zum ersten Mal in meinem Leben in Echt gesehen (und zum dritten Mal gesamthaft: das erste Mal im Kino, das zweite Mal im Fernsehen, und beide Male in «Warum syt dir so truurig?»). Er stand bei den Taxis beim Bahnhof und hat ein Gipfeli gegessen. Mmh, das macht Hunger…