Wettbewerb zum (ge)niesen

Zwar geht es soweit besser, dass ich mich entschlossen habe, ohne NeoCitran’sche Unterstützung in den Wettstreit zu ziehen – wobei, dass da jemand wettet, kann ich mir beileibe nicht vorstellen -, jedoch hat mich seit heute Morgen der Genuss fest im Griff. Oder sagt man das Geniese? Egal. Zumindest ist es ein durchaus imaginables, wenn auch höchst tragödisches, Szenario, dass ich nach dem Vortrag gezwungen bin, zu sagen: „Wir gewinnten nicht, weil ich auf der Bühne noss.“

Ich hoffe nicht, dass es so weit kommt.

Auf nach Montreux! … hoffentlich

Grossartiges Timing: Morgen Samstag findet der 41. Schweizerische Brass-Band-Wettbewerb statt, und ich liege im Bett. Nicht etwa aus Faul-, sondern vielmehr aus Krankheit.

Nun gut, die Tatsache, dass ich mich zu diesem Umstand bereits wieder schriftlich zu äussern vermag, stimmt mich zuversichtlich: Mit Hilfe des guten, alten NeoCitrans werde ich mich bis morgen genügend aufpäppeln, um zumindest die 15 Minuten auf der Bühne des Auditorium Stravinski zu überstehen.

Trotzdem bin ich wohl mehr denn je auf deine gedrückten Daumen angewiesen! Also hopp, wünsch uns Erfolg (denn eine Glückssache darf es nicht sein)!

40. SBBW, Teil II

So. Viel mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen.

Oder vielleicht doch.

Le vainqueur dans la première catégorie est …

Regional Brass Band Bern!

Voilà. Ich danke allen Daumendrückern. Euer Einsatz hat sich gelohnt!

Der Vollständigkeit halber hier noch der Link zur Rangliste.