Mein erster Tag

Ich habe einen erneuten Platten zu beklagen, oder jedenfalls einen Teil-Platten.
Als ich heute um viertelvoreins mich zu meinem ersten Arbeitstag aufmachen wollte, musste ich mit allergrösstem Schrecken feststellen, dass im Hinterrad nur mehr ganz, ganz wenig Luft war, ein Quasi-Pladi, sozusagen. Wie kommt das bloss? Da kann ich flicken und flicken und ficken, es bringt einfach nichts, so scheint es.
Ich bin dann auf Vorderrad und Hinterfelge an die Uni gedüst, denn ich war schon so zu spät dran, und völlig schweissgebadet kam ich dann an. Ja, super, das macht einen hervorragenden Eindruck, wenn man so zum ersten Arbeitstag erscheint.
Aber item. Nun habe ich die ersten 6 Arbeitsstunden damit verbracht, eine überaus ausführliche Präsentation vorgeführt bekommen und meinen Arbeitsrechner teilweise installiert zu haben (hoppla. Diese Zeitform nennt sich wohl passives Präteritum Imperfekt II, oder so), und wenn ich morgen zeitig auf der Matte stehe, schaffe ich es vielleicht sogar, dass am Abend der X-Server läuft 🙂 .
Ich möchte noch am Rande erwähnen, dass unsere Computer einen Gigabit-Ethernetchip von Intel onboard haben. Den unter Linux zum laufen zu bringen? Kein Problem, der e1000-Treiber ist im Kernel drin. Unter Windows? Keine Chance. Die XP-CD bringt keinen passenden Treiber mit. Da soll noch jemand sagen, Linux sei benutzerunfreundlich…

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