Computer werden sich nicht durchsetzen. Niemals.

Dänu hat ganz recht. „Das Computer-Züüg wird sech niemaus düresetze“, sagt er jeweils. Und er, als professioneller Software-Entwicker, muss es ja wohl wissen. Da spinnt der Computer oder der Server oder das Netzwerk oder die Tastatur oder die Maus oder das Programm (nein, das Betriebssystem nicht. Ist ja ein Linux 😛 ), und man verliert Stunden und Tage mit Warten!

ICH MAG ES NICHT, WENN COMPUTER SPINNEN!

Damit das auch mal gesagt wäre…

9 Gedanken zu „Computer werden sich nicht durchsetzen. Niemals.“

  1. Absolut einverstanden. Und wenn ich mir die Zukunftsverheissungen des „internet of things“ oder gar des „everyware“ Computer vergegenwärtige, und das mit der Absturzfreudigkeit durchschnittlicher Hard- und Software vegleiche, wird mir ganz anders.

  2. es gibt keinen schöneren beruf! wir dürfen software schreiben UND kriegen noch geld dafür! man ist zwar im betrieb immer das feinbild #1, kriegt für seine arbeit kaum anerkennung und leidet an erhöhtem blutdruck, aber dafür gibt es manchmal so kleine momente des glücks, wo deine applikation nach stundenlanger fehlersuche endlich läuft und die welt perfekt scheint *freu* 🙂

  3. „…und kriegen noch geld dafür!“ ja, da hast du recht. darüber, dass wir für unsere sadistische tätigkeit noch geld kriegen (denn jeder anwender weiss: software gibt’s nur, um anwender zu ärgern!), darf man sich wirklich freuen 😉
    nein, im ernst: mir gefällt’s ja auch, und ich freue mich sogar auf morgen, weil ich da noch eine knacknuss zu lösen habe, über deren lösung ich mich jetzt schon freue!
    @Hubi: juristen sind böse. das habe ich heute abend gelernt.

  4. Es soll sogar Kunden geben, die sich bei einem bedanken, nachdem man ihnen wieder mal die Kohlen aus dem Feuer geholt hat (natürlich in einer Nachtschicht) und sie trotz schlechter Vorbereitung und zu spätem liefern der Daten den Scheffe beeindrucken konnten.
    Und eigentlich machen wir das ganze nur wegen der wenigen Glücksmomente, wenn nach stundenlanger Fehlersuche endlich der klitzekleine (Tipp)fehler gefunden ist, nur um dann zu sehen, dass die Applikation eigentlich läuft, aber die vom Kunden gelieferten Daten fehlerhaft sind. Dann freut man sich besonders, wenn der erwähnte Kunde wieder mal verzweifelt anruft und den Weltuntergang kommen sieht… Ein bisschen Sarkasmus muss sein.

  5. ….jo mei, was quasselt ihr da für Blödsinn? Nachtschicht für Kunden und solches Zeugs? Als ob ihr dies gratis tun tätet…
    Mensch, Computerflicker, seid froh, dass ihr uns helfen dürft – wir sind eure Spaghettigeber…. nei, nid Spaghettiträger…
    Eure Probleme möcht i hobn.
    Also pfüati und jetzt ab unter den Weihnachtsbaum!
    Eure Walpurga

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