MySQL-Update

Von 4.0 auf 4.1.

Nach ca. 4 Stunden der Nicht-Erreichbarkeit läuft nun alles wieder wie geplant. Ich habe die MySQL-Datenbanksoftware von Version 4.0 auf Version 4.1 aktualisiert, dazu musste ich aber zuerst die alte Version wegkippen, deshalb die lange Downtime. Nun geht’s aber wieder wie gewohnt.
Ausgenommen meine Photo-Seite. Aber dort sind eh nur Bilder zu sehen, die man auch andernorts betrachten kann. Also ist das nicht tragisch. Zumal sowieso niemand die Adresse kennt :-).

100000000!

Herzliche Gratulation, Firefox!

100000000, in Worten: hundert Millionen, ist eine grosse Zahl. Trotzdem hat’s der Firefox Webbrowser nach nicht einmal einem Jahr geschafft, so viele Male herunter geladen zu werden. Bravo!

Noch ein wenig eindrücklicher wird diese Zahl, wenn man sich nun vorstellt, dass es auf der ganzen Welt nur gerade mal 11 Länder gibt, deren Bevölkerung die Hundert-Millionen-Marke übersteigt…

US-Site auf Schweizerdeutsch

Eine Überraschung habe ich heute auf wunderground.com erlebt.

Ich staunte nicht schlecht: plötzlich sah ich Wörter wie Füechtigkeit, Räge oder teilwis wulchig, und das auf wunderground.com, einer US-Amerikanischen Wetterseite. Ich wunderte mich aber nur kurz, denn schon fiel mir ein, dass ich als bevorzugre Sprache im Firefox Schweizerdeutsch (de-CH) eingestellt habe. Alles klar!
Wenn auch du in den Genuss einer zumindest teilweise schweizerdeutschen Website kommen möchtest, dann konfiguriere deinen Browser ebenfalls auf Schweizerdeutsch und surfe auf die Wunderground-Seite, um dir das Wetter in Bern-Belp anzeigen zu lassen.

GPS mit Linux

Unglaublich aber wahr: ein GPS-Gerät am Linux-Rechner!

Vorsicht, Computerbeitrag! Der ungeneigte Leser möge ihn ignorieren und stattdessen einen ausgedehnten Waldspaziergang unternehmen.

Einen Tag ist es her, da zeigte mir mein Vater das Kabel, das ihm unser Nachbar ausgeliehen hat: ein USB-Seriell-Adapter-Kabel. Dies ist eine höchst praktische Sache, da mein Notebook leider über keinen seriellen Port verfügt, aber meines Vaters GPS-Gerät nur über einen ebensolchen Anschluss mit dem Computer kommunizieren kann. Nun, das Kabel wurde zwar beim Einstecken vom USB-Hub erkannt, aber einen seriellen Port stellte es mir noch nicht zur Verfügung. Jedoch, kein Problem, Dem Ingenör ist nichts zu schwör, wie schon vor langer, langer Zeit Daniel Düsentrieb zu sagen pflegte: kurz mal ein Kernel-Modul kompiliert, und schon hatte ich einen virtuellen seriellen Port! Die erste Hürde war also geschafft, und tatsächlich konnte ich vom GPS-Gerät die Koordinaten auslesen, wenn’s auf Text-Out-Modus geschaltet war.
Das bringt aber nicht viel. Ich will eine Landkarte haben, und dort einen Weg planen können und all das! Zum Glück gibt’s GpsDrive! Dort kann man Karten vom momentanen Gebiet runterladen und was-weiss-ich-noch-alles, jedenfalls sollte ich jetzt wohl Kismet noch mit GPS-Unterstützung neu übersetzen ;-).