…oder zu Deutsch: «Aus Englisch mach Deutsch». Daran arbeite ich im Moment. Nun wird zumndest einmal das Datum in etwas normalerer Form angezeigt und nicht mehr so verdreht, wie’s die US-Amerikaner eingeführt haben.
Autor: Manuel Friedli
Unicode
Ich habe den Standardschriftensatz auf Unicode (UTF-8) umgestellt. Eventuell zeigt’s dir nun alle Umlaute nur noch als Fragezeichen oder sonstwie verkrüppelt (da! Da war einer! Hast du ihn gesehen?) an. In diesem Fall wähle bei deinem Browser (Etwa Internet Explorer? Ich hoffe nicht!) einfach «UTF-8» als Character-Encoding aus, dann sollte das gehen. Im Grunde genommen sollte das aber eh jeder einigermassen gute Browser automatisch einstellen können…
Wo bleibt der Sommer?
Ach! Wenn ich an letztes Jahr denke… da war ich schon anfangs Mai geschmolzen. Heuer jedoch hält sich die obere Temperaturgrenze arg nahe am Tripelpunkt des Wassers. Dabei will ich doch schon seit Langem mit ebenjenem Wasser in Kontakt treten! Und dabei meine ich nicht unter der Dusche, das kann ich ja wann immer ich will, nein, sondern von der Aare spreche ich. Aber irgendwie hat sich’s in diesem Jahr noch nicht ergeben. Darf das sein? Jetzt habe ich Ferien, und die Sonne versteckt sich hinter einer Wolkenschicht. Sauerei. Was bleibt mir da anderes übrig, als weiterhin an der Linuxinstallation auf meinem Notebook zu arbeiten…
Die ist jedoch mittlerweile mehr oder weniger abgeschlossen. Sonst könnte ich wohl kaum von meinem Notebook aus hier einen Eintrag tätigen. 😉
Alles neu!
Sodeli, nach einer zugegebenermassen (zu) langen Warteperiode habe ich den Kampf mit dem (oder auch gegen das) PHP schliesslich und endlich zu meinen Gunsten entscheiden können! Das heisst: ab sofort ist das Tagebuch wieder online. Wie du bestimmt gemerkt hast in einem neuen Kleid, sommerlich-passend zur Jahreszeit 😉 .
Natürlich gibts die alte Website auch noch. Und zwar findest du sie unter http://archiv.friedli.is-a-geek.net/ (gell, das ist super, so eine Subdomain! Mir gefällt’s jedenfalls hervorragend).
So, nun will ich mich noch der Endkonfiguration widmen, es gibt schliesslich immer etwas zu tun. Tschau!
PS: Die alten Beiträge muss ich noch irgendwie integrieren… wie ich das schaffen soll, ist mir noch nicht ganz klar. Nur eines weiss ich sicher: Schaffen werde ich es!
echo coco > /dev/null: Permission denied!
Ha! Der widerspenstigen Zähmung! So einen dummen Computer haben wir dann geng noch zur Raison gebracht, das wäre ja gelacht, wenn ichs nicht schaffen würde, meinem Nöutu (seit gestern weisst du ja, was das ist ;-)) meinen Willen aufzuzwingen.
Kaum hatte ich von Knoppix auf die Vorbereitete Gentoo-Partition gechrootet wurde mir der Zugriff auf /dev/null verboten! Frechheit! Wo alle Scripte doch so gerne den Output mittels /dev/null ins Nirvana schicken! Was tun? Keine Ahnung. Stage-Archiv neu entpacken. Reboot. /dev/null löschen und von Hand neu erzeugen. Das half jedoch alles nichts. Bis ich dann beim googeln endlich die Lösung fand:
Vor dem chroot mit mount -o bind /dev /mnt/hda3/dev das Devicefilesystem umhängen, dann ist es nach dem chroot noch verfügbar! Folgerichtig bin ich nun also erfolgreich am bootstrappen. 😀
Um gleich bei Computern zu bleiben: der erste Teil der PHP-Installation ist ENDLICH reibungslos über die Bühne gegangen. Das heisst… schon bald ist mein altes Tagebuch wieder online! *freu*