Beginnen wir beim Beginn: Da wäre zuerst mal der Chrügi. Der hat(te) heute Geburtstag. Ihm sei auf diesem Wege ein Trullalla inklusive herzlicher Gratulation. Dann wären da diese Baustellensicherungsbeleuchtungsblinklampen beim Thunplatz. Solltest du dich in nächster Zeit beim Thunplatz aufhalten, so empfehle ich dir wärmstens, zu verweilen. Und Richtung Wald zu schauen. Und, solltest du dich am helllichten Tage dort befinden, zu warten. Bis es dunkel ist. Und zringsetume alle Lichter angehen, auch die bei der Baustelle. Das ist nämlich der wahrste Christbaum, so wie das dort blitzt und blinkt! Noch kaum jemals zuvor habe ich eine so ausgiebig beleuchtete Baustelle angetroffen, weshalb sich bei mir vorhin ein wohliges Gefühl weihnachtlichen Kitsches eingeschlichen hat, als ich des Anblickes gewahr wurde (nur, um mal wieder des Genitives mich zu bedienen, denn der ist dem Dativ sein Tod, oder umgekehrt, und jedenfalls braucht der viel Zuneigung und Liebe, aber wer tut das schon nicht).
Und zum Schluss ist da noch das Gefühl, überall zu spät zu kommen. Dass ich zu Verabredungen zu spät komme, daran werden sich meine Bekannten, Verwandten und andere zugewandte Orte mittlerweile wohl gewöhnt haben. Aber ich treffe immer wieder Situationen an, bei denen ich mir wünsche, bereits 1, 2 Stunden früher da gewesen zu sein. Sei es nun, wenn ich bemerke, dass seit etlichen Stunden mein Server nicht erreichbar war (weil ich zu dumm bin, ein Passwort anständig zu ändern, und mich daran zu erinnern), oder anderswo…
Und zum Ganz-Schluss noch eine kleine Bemerkung am Rande: Firefox 2.0 ist super, denn er hat eine eingebaute Rechtschreibprüfung, und wenn ich von nun an blogge, dann hoffentlich fehlerfrei(er).