Spritztour

Wieso nennt man einen Weg Malerweg? Oder Zeltweg oder Konradweg oder Bäckereiweg? Wieso nennt man ein klitzekleines Stücklein lehmiger Erde Ralligplatz?
All diese Fragen sind mir heute durch den Kopf gegangen, als ich, nach getaner Arbeit im ExWi, eine kleine Spritztour durch den Regen in mir unbekannte Stadtteile unternahm und auf ebenjene Orte stiess.
Strassennamen sind schon etwas Merkwürdiges. Werden die nach bestimmten Regeln festgelegt? Gibt es ein Gesetz, das vorschreibt, wo man welche Strassen wie zu benennen hat? Oder wird diese Entscheidung willkürlich vom obersten Stadtplaner gefällt? Kann mich da mal jemand aufklären?

So, und nun zum spannenden Teil von heute. Ein kleines Gewinnspiel. Zu gewinnen sind nicht 100’000.- Franken, und auch keine 2-wöchige Reise auf die Malediven, sondern schlicht und einfach meine Hochachtung, und das sollte ja Ansport genug sein, dich anzustrengen.
Also, die Quizfrage lautet: Wo steht Mitte Februar (!) in der Stadt Bern immer noch ein geschmückter Tannenbaum, inklusive elektrischer Kerzenbeleuchtung?

Der Herr dell’Olio sollte wirklich mal zum Häcksler greifen…

Grünspan auf der Zunge

Curasept® hinterlässt Spuren.

Nur etwas für starke Nerven ist das Bild, das sich hinter diesem Link verbirgt: Meine Zunge in Grün!
Ich muss, wegen der Weisheitszahnoperation, immer noch mit diesem grauslichen Curasept® spülen, und das hinterlässt einen solchen grünen Belag auf der Zunge. Seien wir mal ehrlich: das kann doch gar nicht gesund sein, oder!? Wahrscheinlich verkürzt sich meine Lebensdauer mit jedem Gegurgel um 2 Tage!
Zum Glück war es heute das letzte Mal, dass ich dieses Teufelsgebräu in meine Mundhöhle lassen musste. Am Ende sähe ich noch so aus, wie unser geliebter Mr. Green: :mrgreen:!

fin.be.ch: Quittungs-Wirrwarr

Vor zwei Tagen hatten sie meine Quittung bekommen, jetzt plötzlich nicht mehr. Was ist da bloss los!?

Chaos auf der Steuerverwaltung: am 5. Februar habe ich meine Steuererklärung gemacht und die Freigabequittung per B-Post der Steuerbehörde zugeschickt. Am 8. Februar erhielt ich per eMail die Nachricht, die Quittung sei angekommen.

Und nun das: «Die von Ihnen unterschriebene «Freigabequittung TaxMe-Online 2005» ist bei uns bis heute nicht eingetroffen.» steht in einer eMail der Steuerfritzen, welche vor einer Viertelstunde eingetrudelt ist. Ja, jetzt entscheidet euch! Habt ihr sie, oder habt ihr sie nicht bekommen? Räumt halt mal eure Büros auf! 😡

Es ist völlig klar, dass ich mich in ausgesuchter Höflichkeit an den TaxMe-Support gewendet habe. Auf die Antwort warte ich gespannt.

Steuererklärung 2005

Dank TaxMe eine Sache von wenigen Minuten.

Das war nix mit Linux-TaxMe. grep: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory. Das tönt sehr ungesund. Aber nichts kocht so heiss, wie es gegessen wird, oder, wie ich einmal irgendwo (*) gehört habe: Probleme sind da, um sie zu lösen (bloss… wen, um alles in der Welt, sollen die Probleme lösen? Ich habe es bis heute nicht herausgefunden). Deshalb bin ich auf TaxMe Online ausgewichen, und was nun in einem adressierten und frankierten Couvert neben mir auf dem Pult liegt, ist die Quittug für meine Steuererklärung, die ich morgen abschicke, und somit muss ich in diesem Jahr garantiert keine Mahngebühren zahlen. Schon wieder 50 Franken gespart! 😀

(*): Im Original hiess es Rätsel sind da, um sie zu lösen, und wurde in der Sendung Im Reich der Urmenschen (Teil 1) am Montag, 16. Januar 2006 auf Pro7 ausgestrahlt.