Velotoürchen

Ich bin so richtig auf der Schnauze. Nach ca. 200 Kilometer Velofahrt ist das ja auch nicht anders zu erwarten. 200 Kilometer mag ganz leicht übertrieben sein, aber 20 sind’s sicher gewesen, nämlich bis fast nach Münsingen und zurück. Und dort, bei diesem „fast bei Münsingen“, haben wir uns an der Aare niedergelassen, und es Füür gemacht und eine grosse Wurst gebraten. Das ist wunderbar gemütlich, so an der Aare annen. Und wenn sogar noch eine Ente vorbeischaut und sich mit leisem Gequake genüsslich an unserem Brot gütlich tut, ist es grad doppelt so schön.
Nur hat es den Nebeneffekt, dass ich von der Velofahrerei so müde werde, dass ich jetzt kaum noch schreiben mag. Dabei habe ich heute extra noch unser Haus gefotografiert — schliesslich war es der erste halbwegs schöne Tag, seitdem das Gerüst weg ist. Und ich möchte dir natürlich die neue Schönheit unseres Hauses nicht vorenthalten. Mit neuem Dach und neuem Farbanstrich macht es nun eine ganz andere Gattung als vorher. Aber diese Bilder müssen wohl noch etwas warten. Vielleicht richte ich auch wieder eine Online-Fotogallerie ein, wo du alles bestaunen kannst.

Zuerst aber muss ich mal unter die Dusche. Ich dufte noch ganz nach Rauch, Wurst-Fett und Veloschweiss. (K)eine leckere Mischung.

Ein Gedanke zu „Velotoürchen“

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