Ich starte einen neuerlichen Versuch, endlich PHP auf dem Server zu installieren. Parallel (ja, ich hab’s gelernt! Oft genug habe ich in meinem Leben paralell geschrieben, nun weiss ich aber endlich, dass parallel richtiger ist. Jaja, du darfst mir ruhig gratulieren, danke!) dazu werfe ich das leidige Window$ XP von meinem Notitzbuch, zu Englisch: Notebook (im Volksmund auch liebevoll «Nöutu» genannt) und gönne ihm endlich auch ein Gentoo.
Um heute aber nicht nur von Computern zu sprechen, möchte ich noch etwas zu dem sportlichen Ereignis des Abends sagen. Wow! Griechenland schlägt den Welt- und Europameister Frankreich und zieht ins Halbfinale? Das ist ja mal eine Überraschung! Finde ich aber super. Obwohl mir die Franzosen schon sehr sümpathisch sind, muss ich sagen, dass ich in diesem Match doch für die Griechen gefänt habe. Und zwar ohne speziellen Grund. Einfach so. Wäre doch lustig, wenn sies bis in den Final schaffen würden, oder?
Und in zwei Jahren dann Weltmeister werden! Ja, man wird doch wohl noch Träumen dürfen, nicht!? In diesem Sinne wende ich mich meinen Träumen zu, sprich: Guet Nacht.
Kategorie: Tagebuch
Der Strom macht Fehler!
Wie bringt man die Fehlerstromsicherung am einfachsten zum ausrasten? Man steckt den Laptop ans Netz (ans Stromnetz), und dann steckt man ihn noch ans Netz (ans LAN), und schon ist ganze Strasse kein Licht. Zumindest ganzer Stock. Und damit ganzer Server! Solltest du also just während dieses kurzen Ausfalls vorbeigesurft haben wollen, und dann kam da nichts auf deinen Bildschirm, so tut mir das leid. Aber wer kann schon so etwas ahnen! *blöpp*, und der Radio war aus! Nein, nicht einmal *blöpp* hats gemacht, einfach gar nichts, nur plötzlich keine Musik mehr. Da war ich zugegebenermassen schon ein wenig verwundert, wer wäre das nicht!
Um eine Erfahrung reicher begebe ich mich nun also in den Abend hinein. E Hiube.
Gump, Ghüdersack!
Was bin ich heute schreibselig! Aber es muss gesagt sein. Da hatten wir ein Platzkonzert. Und hintendran hatte so eine komische Gruppe irgend eine Tanzaufführung. Wahrscheinlich unter dem Titel «The Hopsing Müllbags» oder so. Denn wie Ghüdersäcke waren sie gekleidet. Und dazu veranstalteten sie so ein Theater wie man es normalerweise nur vom Affenhaus im Zoo kennt: hopsen, hüpfen, joggeln, springen, zucken, zittern, rennen, bücken, drehen, wenden, alles war dabei. So was habe ich noch nie gesehen vorher.
Und was ich auch noch nicht gesehen habe: eine beendete PHP-Installation. Glaube mir, o Besucher, ich bin dran! Das heisst, ich war es. Bis ich vorhin zum dritten Mal einen Abbruch miterleben musste: file blablabla not found... üble Sache, he! Darum habe ich neu gebootet, werde nun mal ein emerge sync loslassen und es danach nochmal versuchen. Wünsch mir Glück!
PS: Glück -oder auch Erfolg- kannst du mir auch für die CG-Prüfung von morgen wünschen. Danke!
1. 1. 2010 – 22. 3. 1982 = 9999!
Was ich vorhin gerade herausgefunden habe, belustigt mich: am 1. Januar anno 2010 (ja, das dauert noch eine ganze Weile!) werde ich exakt 9999 Tage alt sein! Hoffentlich erinnere ich mich dann noch daran, denn gefeiert müsste das schon werden.
Zugleich hat mich diese Entdeckung inspiriert, ein kleines Javascriptchen zu schreiben, das auch dich diese Rechnung machen lässt! Ich weiss: darauf hast du schon immer gewartet! Zudem tut eine kleine Interaktivität der Popularität meiner Website sicher ein wenig nützen. Also, ich mach mich dann mal ans Programmieren und stell das Zeug ins Netz, sobald ich’s habe. (So muss ich wenigstens nicht für die morgige CG-Prüfung lernen ;-)).
Zu doof zum konfigurieren
Tubeli, Tubeli, Tubeli, Tubeli,… es reicht eben nicht, eine Firewall zu installieren. Konfigurieren sollte man sie eben auch noch können! So habe ich mich seit vorgestern (naja, heute ists schon vorvor-) gewundert, wieso meine Mails nie ankommen. Das heisst: die Mails, die ich an die GMX-, Uni-, Solnet- oder Bolzli-Adresse bekomme, die gingen natürlich schon, fetchmail ist ja ein gutes Progrämmli. Aber alle Mails an manuel[AT]friedli[DOT]is-a-geek[DOT]net (die [AT]s und [DOT]s wirst du dir wohl korrekt denken können, oder? Ich möchte nur nicht, dass diese Adresse auch gleich von Spam überflutet wird, nur weil irgend ein Arschloch meine Seite nach Mailadressen gescannt hat und sie so in seine Liste der Spam-Empfänger aufnimmt, du verstehst? Und entschuldige bitte meine rüde Sprache, aber wenn ich auf dem GMX-Account an die 100 Spam-Mails pro Tag kriege, dann hört der Spass einfach auf), ich sagte also: alle Mails an manuelätfriedliundsoweiter verschwanden irgendwo im Nirvana. Depp! Wie könnten sie auch ankommen, Solnet hat ja Port 25 gesperrt!
Dachte ich zuerst. Also hab ich mich schlau gemacht, wie ich das nun mit denen Regeln muss, und habs dann so geregelt wies geregelt sein muss. Ergebnis? 0. Naja, einen kleinen Effekt hats schon: es existiert nun in den Nameservern ein MX-Record für friedli.is-a-geek.net, aber ich werde schon wieder schrecklich technisch (merksch dr Info-Studänt? Sorry! 😉 ), und das gefällt gewissen Leuten nicht. Nun habe ich also jedenfalls den richtigen Port in meiner Firewall auch nach aussen hin geöffnet, so dass mich Mails an oben genannte Adresse problemlos erreichen. Endlich!
Nun aber wirklich gute Nacht, gell! Eigentlich wollte ich ja noch ein kleines Gedichtchen hindichten, aber mir fällt beim besten Willen nichts ein. Also, dann ab in die Heja! *schnurchel*