Ich wollte mich nur mal kurz schlau machen und sehen, was man bei www.wetter.ch so alles zu sehen kriegt, und dann traf ich auf dieser Seite einen kleinen gelben Kasten an, in dem es hiess, und ich zitiere wörtlich:
«Täglich das Wetter per SMS:
START WETTER HEUTE an 939 senden (40 Rp./SMS).»
Na wunderbar! Wo kommen wir denn da hin!? Sich das Wetter aufs Mobilfon schicken zu lassen ist ja fast noch schlimmer, als wenn ich mir auf dem Desktop per Weather-Applet das aktuelle Wetter und eine Prognose für die nächsten fünf Tage anzeigen lasse! Was ich mittlerweile aber wieder aufgegeben habe, jedenfalls die Prognose. 1. stimmt die doch eh nicht (Meteorologen sind auch nur Pokerer, nicht?) und 2. war der Ressourcenverbrauch doch gerade einen Tick zu gross, aber das spielt in diesem Beitrag gar nicht die Hauptrolle.
Nun ist heute schon wieder morgen, und das Datum sollte schon auf 24. Juni lauten, aber was solls. Gute Nacht.
Kategorie: Tagebuch
Meine erste Messe
Ein Konzert in einer Katholischen Kirche kann ganz interessant sein.
Ob dies hier hin gehört weiss ich nicht, aber erwähnenswert ist es allemal: der Firefox 0.9 ist unendlich schnell! Während ich mit der Version 0.8 mitunter mehrere Sekundenbruchteile auf den kompletten Seitenaufbau warten musste, gestaltet sich dieser mit der Version 0.9 so reibungslos und schnell, dass ich bereits zu zweifeln beginne, ob dies wirklich mit rechten Dingen zugeht!
Es könnte ja sein, dass ich seit heute, wo ich (nicht ganz freiwillig) zum ersten Mal einer katholischen Messe beigewohnt habe, die Welt mit etwas anderen Augen wahrnehme. Warum, zum Beispiel, tragen die Assistenten -oder nennt man sie Gehilfen? Oder gar Diener? Na, du weisst schon, ich spreche von den merkwürdig gekleideten Ministranten- diese weissen Überkleider? Wahrscheinlich, damit sie sich beim Niederknieen nicht die Kleider beschmutzen. Ein Maler trägt ja auch Arbeitskleidung.
Und weshalb tragen nur die Buben eine Kerze und die Mädchen nicht? Damit diese sich nicht verbrennen können? Damit ihnen nicht das Wachs ins Haar tropft? Oder gar aus purer Frauenfeindlichkeit? Na, das geht jetzt wohl zu weit. Eine Messe reicht kaum aus, um eine solche Aussage glaubwürdig belegen zu können. Dafür braucht’s bestimmt mindestens zwei.
Jawohl und gute Nacht.
Knieoperation
Neuer Ort für die virtuelle Knieoperation
Du erinnerst dich eventuell noch an den Knieoperationslink aus dem Beitrag vom 25. März 2004, der, wo man noch selber Hand anlegen konnte mit Knochensäge und Schraubenzieher? Nun, falls dich wieder mal die Operationswut überkommt: du findest die Operation nun an einem neuen Ort. Und damit du nicht so lange suchen musst, tu‘ ich den Link gerade hier hin.
Haarig
Ich hab’s mal versprochen, und hier ist es: ein Langhaarpassfoto.
Weshalb sollte ich auch extra eine neue Seite machen? Ich kann das Föteli doch genau so gut hier integrieren. Zudem wird es so mit der Zeit unten an der Seite verschwinden und so langsam aber sicher in Vergessenheit geraten (hoffe ich). Wirklich überzeugt von der Richtigkeit dieses Beitrages bin ich nämlich nicht. Aber ich hab’s halt mal versprochen, und deshalb muss ich mich nun wohl oder übel dran halten… ein Passföteli von mir mit langen Haaren zu veröffentlichen.
Es ist ein gewager Schritt. Allzu leicht kann ich mich so dem Spott der Leute aussetzen. So muss ich mich in Zukunft halt zusammenraffen und in den nächsten Tagen viele hundert Zeilen lange Tagebucheinträge schreiben, so dass das Foto so schnell wie möglich unten aus dem Bild verschwindet.
Ach, soll ich’s jetzt da wirklich hintun, dieses Bild? Aber dann liest du womöglich den Beitrag gar nicht mehr, ob all der Haarpracht auf deinem Bildschirm! Hmmm…. dieses Risiko muss ich wohl eingehen. Nun denn. Enjoy!
PS: Ich hab noch mehr davon. Aber in homöopathischen (mit oder ohne th?) Dosen verabreicht sind sie leichter bekömmlich.
Korrigendum
Nicht Habsburg-, sondern Hallwylstrasse.
Noch ein kleines Korrigendum zum Beitrag von letztem Mittwoch. Der Aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass die Habsburgstrasse an einem komplett anderen Ort verläuft, als ich dies geschildert habe. Oder aber dann hat sich ebenjener Leser die Szenerie an einem anderen Ort vorgestellt, was aber nicht minder falsch wäre. Um nun dem Leser eine korrekte Einschätzung der Lokalitäten zu ermöglichen, werde ich nun den richtigen Namen der fälschlicherweise als Habsburgstrasse titulierten Strasse nennen (wobei mir hier noch eine kleine Zwischenbemerkung erlaubt sei: gerade ist mir aufgefallen, das «nennen» ein Palindrom ist. Schön!): Hallwylstrasse.
So, nun ist’s raus, und ich muss nun auch raus, denn heute Abend konzertiert das JOK in der Thomaskirche, und ich spiele mit, also mach‘ ich mich nun auf den Weg, uf Widerluegeundläse.