Rasur vom Profi

Heute morgen hab ich mir was gegönnt. Ein Haarschnitt war sowieso ob, und wie ich da im Lottenbach’schen Coiffeurgestühle sass, da habe ich mich zu einer zusätzlichen Rasur durchgerungen. Eine Richtige, eine vom Profi, eine mit Pinseleinseifung und After-Shave-Nachtisch.

Nun sitze ich also geschoren und  geschnitten im Büro und erfreue mich meiner glatten Wangen. E glatti Sach, würde Damian sagen.

Kein fritteli.ch am Nachmittag

Bei uns wird renoviert. Gegipst, gemalt, gehämmert und geflickt. Unter anderem wird auch die Decke im Flur neu gemacht. Dies an sich wäre noch keine Erwähnung wert. Wenn man aber bedenkt, dass just dort das Kabel vom ISDN-NT zum ADSLRouter verläuft, dann wird dir vielleicht dämmern, was es geschlagen hat: irgendwann heute Nachmittag wirst du nicht von Mänus Tagebuch begrüsst werden, sondern nach 5 Minuten von einem Konnte-keine-Verbindung-zum-Server-herstellen. Auch E-Mails werde ich in dieser Zeit keine empfangen können, und jabbern werde ich nicht können und sowieso ist es gefährlich, all seine Kommunikationswege von einem einzigen Computer mit einer einzigen Internet-Anbindung abhängig zu machen. Aber solange mir niemand eine Backupmaschine und einen Backupanschluss spendet, bleibt’s so, und deshalb warne ich dich nun vor. Sei also nicht enttäuscht, wenn’s heute Nachmittag keinen fritteli zu lesen gibt!

Infunkted!

Der ASD-Bericht ist abgeschickt. Also habe ich endlich wieder etwas Luft, um zu bloggen. Ich will diese Luft nutzen, um dich auf eine Musik aufmerksam zu machen: vor zwei Tagen, oder so, ist mir die CD von Infunkted ins Haus geflattert. Seither höre ich sie immer und immer und immer und immer wieder. Seitdem Jamiroquai immer mehr in die elektronische Pop-Ecke abdriften bin ich auf der Suche nach einer Band, die einigermassen angenehmen Sound erzeugt. Und bei Infunkted bin ich mehr als fündig geworden. Super! Das ist groovy-groovy-jazzy-funky in Reinkultur !

Quersumme? Acht, natürlich!

Dass die Quersumme stets 8 ist, das ist allgemein bekannt. Ein erstes Indiz dafür ist, dass eine Google-Suche nach «quersumme 8» ca. 126’000 Treffer ergibt, die Suche nach «quersumme» 190’000. Also bleiben für die Quersummen 0 bis 7 und 9 lächerliche 64’000 Treffer. Weshalb dies aber so ist, das wurde heute/gestern Abend im Sternen zu Köniz ein für allemal bewiesen. Ich kanns nun leider nicht mehr genau nachvollziehen, das Beweispapier liegt in meinem Rucksack und entzieht sich meiner momentanen Reichweite, aber ich kann mich immerhin noch daran erinnern, dass mit einer geeigneten Zurechtbiegung des Pythagoras der Beweis gelingt.

Was ich damit genau aussagen wollte, weiss ich auch nicht mehr, aber als kleine Bemerkung am Rande sei doch noch erwähnt, dass der Corni nun zumindest auf einen Beitrag trifft, wenn er morgen aus den Federn kriecht. Und du auch.

Bitte, gern geschehen.

*ratsch*, und schon muss man stossen

Über eine Uhr zu schreiben, deren kleiner Zeiger noch vor der grossen Zwölf steht, währenddem der grosse Zeiger bereits danach ist (hö? Deutscher Sprak schwerer Sprak? Ja, wird wohl so sein), ist halt eben doch nicht so erschöpfend, wie sich das der Reufi wohl vorgestellt hat, als er mir beim Zmittag vorgeschlagen hat, ich solle doch darüber bloggen, nachdem ich den Umstand bei der Uhr in der Mensa bemerkt hatte (achte dich mal! Es ist so!). Jetzt muss ich zwar zugeben, dass mir diese Uhr bereits zwei Sätze inklusive zweier Klammerbemerkungen beschert hat, und ich könnte es locker auf drei ausdehnen, inklusive Gedankenstrichbemerkung, aber ich will das Thema ja nicht überstrapazieren und komme nun zum Schluss zur Hauptsache, nämlech zu dr Chue, wie das Mani Matter so schön formuliert hat, wobei es sich bei mir nicht um eine Kuh handelt, sondern um das Schaltkabel meines Velos.

Handelte hätte ich schreiben sollen, denn unten am Thunstrassstutz ist mir der Cheib gerissen und weil ich mich darnach nicht mehr wagte, in die Pedale zu treten, habe ich es nach Hause gestossen, das ganze Velo, nicht bloss das kaputte Schaltkabel. Das lümmelt nun im Kehricht umenand, und ich will schwer hoffen, dass mit dem neu montierten Kabel zumindest das Schalten etwas leichter fällt.

So, und nun muss ich schreiben gehen, aber leider keinen Tagebucheintrag, sondern den ASD-Bericht. Der schreibt sich nicht von alleine. Leider!