Knieoperation

Neuer Ort für die virtuelle Knieoperation

Du erinnerst dich eventuell noch an den Knieoperationslink aus dem Beitrag vom 25. März 2004, der, wo man noch selber Hand anlegen konnte mit Knochensäge und Schraubenzieher? Nun, falls dich wieder mal die Operationswut überkommt: du findest die Operation nun an einem neuen Ort. Und damit du nicht so lange suchen musst, tu‘ ich den Link gerade hier hin.

Haarig

Ich hab’s mal versprochen, und hier ist es: ein Langhaarpassfoto.

Weshalb sollte ich auch extra eine neue Seite machen? Ich kann das Föteli doch genau so gut hier integrieren. Zudem wird es so mit der Zeit unten an der Seite verschwinden und so langsam aber sicher in Vergessenheit geraten (hoffe ich). Wirklich überzeugt von der Richtigkeit dieses Beitrages bin ich nämlich nicht. Aber ich hab’s halt mal versprochen, und deshalb muss ich mich nun wohl oder übel dran halten… ein Passföteli von mir mit langen Haaren zu veröffentlichen.
Es ist ein gewager Schritt. Allzu leicht kann ich mich so dem Spott der Leute aussetzen. So muss ich mich in Zukunft halt zusammenraffen und in den nächsten Tagen viele hundert Zeilen lange Tagebucheinträge schreiben, so dass das Foto so schnell wie möglich unten aus dem Bild verschwindet.
Ach, soll ich’s jetzt da wirklich hintun, dieses Bild? Aber dann liest du womöglich den Beitrag gar nicht mehr, ob all der Haarpracht auf deinem Bildschirm! Hmmm…. dieses Risiko muss ich wohl eingehen. Nun denn. Enjoy!

PS: Ich hab noch mehr davon. Aber in homöopathischen (mit oder ohne th?) Dosen verabreicht sind sie leichter bekömmlich.

Korrigendum

Nicht Habsburg-, sondern Hallwylstrasse.

Noch ein kleines Korrigendum zum Beitrag von letztem Mittwoch. Der Aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass die Habsburgstrasse an einem komplett anderen Ort verläuft, als ich dies geschildert habe. Oder aber dann hat sich ebenjener Leser die Szenerie an einem anderen Ort vorgestellt, was aber nicht minder falsch wäre. Um nun dem Leser eine korrekte Einschätzung der Lokalitäten zu ermöglichen, werde ich nun den richtigen Namen der fälschlicherweise als Habsburgstrasse titulierten Strasse nennen (wobei mir hier noch eine kleine Zwischenbemerkung erlaubt sei: gerade ist mir aufgefallen, das «nennen» ein Palindrom ist. Schön!): Hallwylstrasse.
So, nun ist’s raus, und ich muss nun auch raus, denn heute Abend konzertiert das JOK in der Thomaskirche, und ich spiele mit, also mach‘ ich mich nun auf den Weg, uf Widerluegeundläse.

Marder in der Stadt

Mitten in der Stadt vergnügten sich zwei der possierlichen Tierchen.

Natur pur, und das mitten in der Stadt! Und zwar folgendermassen:
Als ich vorhin, das heisst: um ca. 2 Uhr, oder wie spät, resp. früh, war es? Egal. Als ich also um besagte Zeit heimwärts fuhr, der Thunstrasse entlang, du weiss schon, von der Kirchenfeldbrücke Richtung Thunplatz, mein normaler von-der-Stadt-nach-Hause-Weg eben, wurde ich eines Schauspiels gewahr, das mich wirklich ein wenig beeindruckte. Just dort, wo dieses kleine Rasendreieck ist mit den Blumenrabatten und dem Brunnen, dort also, wo, soweit ich mich erinnere, die -Irrtum vorbehalten- Habsburgstrasse einmündet, dort, so befand ich mich im Begriffe zu sagen, traf ich auf zwei Marder. Das heisst: zuerst nur auf den einen, der schlich sich aus dem Gebüsch und begab sich sofort in ein anderes, um dort kräftig zu rascheln, während der zweite Marder immerzu im ersten Gebüsch radaute. Wie laut so ein kleiner Marder doch sein kann! Unglaublich, so etwas. Der erste, nennen wir ihn Foo, fand wohl an seinem Gebüsch nicht die erhoffte Freude und trottete nach einer Weile quer über die Strasse auf ein Auto zu, welches er sogleich bestieg, um fortan auf dem Dach zu thronen. Unterdessen hatte auch der zweite Marder, nennen wir ihn Bar, seinen Busch verlassen und spazierte der Strasse entlang.
Ich dachte ja, wenn ich mein Velo satteln würde und fortführe, so würde sich der auf-dem-Dach-liegende Marder, wir nannten ihn Foo, fortschleichen, aber nein; mitnichten. Seelenruhig thronte er auf der Erhöhung und schaute mit zu, wie ich mich den Berg hinauf abmühte. Freches Viech!

Belper Wettbewerb, zum 2.

Die RBB gewinnt gleich doppelt!

Wie soll ich nun den Beitrag von gestern noch überbieten? Denn überbieten müsste ich ihn, um der Situation gerecht zu werden. Gestern haben wir (und hier spreche ich nur von der Harmonie) einen ersten und einen zweiten Rang ergattert. Heute waren’s -und ich sage dies nicht ohne Stolz- zwei erste Ränge! Haiaiaiii! Ich weiss gar nicht, worüber ich mich mehr freuen soll. Ich glaube, ich freue mich einfach über ein in musikalischer Hinsicht absolut richtig gelaufenes Wochenende mit mehr als nur krönendem Abschluss! (An dieser Stelle nehmen wir die Tambouren wieder dazu, es tönt dann ein wenig besser) 4 erste und ein zweiter Rang an einem Wochenende, das gehört wirklich zu den genialeren Erlebnissen, die ich in meiner Musikalischen Laufbahn zu verzeichnen haben werde. Juhui!