Ach! Wenn ich an letztes Jahr denke… da war ich schon anfangs Mai geschmolzen. Heuer jedoch hält sich die obere Temperaturgrenze arg nahe am Tripelpunkt des Wassers. Dabei will ich doch schon seit Langem mit ebenjenem Wasser in Kontakt treten! Und dabei meine ich nicht unter der Dusche, das kann ich ja wann immer ich will, nein, sondern von der Aare spreche ich. Aber irgendwie hat sich’s in diesem Jahr noch nicht ergeben. Darf das sein? Jetzt habe ich Ferien, und die Sonne versteckt sich hinter einer Wolkenschicht. Sauerei. Was bleibt mir da anderes übrig, als weiterhin an der Linuxinstallation auf meinem Notebook zu arbeiten…
Die ist jedoch mittlerweile mehr oder weniger abgeschlossen. Sonst könnte ich wohl kaum von meinem Notebook aus hier einen Eintrag tätigen. 😉
Alles neu!
Sodeli, nach einer zugegebenermassen (zu) langen Warteperiode habe ich den Kampf mit dem (oder auch gegen das) PHP schliesslich und endlich zu meinen Gunsten entscheiden können! Das heisst: ab sofort ist das Tagebuch wieder online. Wie du bestimmt gemerkt hast in einem neuen Kleid, sommerlich-passend zur Jahreszeit 😉 .
Natürlich gibts die alte Website auch noch. Und zwar findest du sie unter http://archiv.friedli.is-a-geek.net/ (gell, das ist super, so eine Subdomain! Mir gefällt’s jedenfalls hervorragend).
So, nun will ich mich noch der Endkonfiguration widmen, es gibt schliesslich immer etwas zu tun. Tschau!
PS: Die alten Beiträge muss ich noch irgendwie integrieren… wie ich das schaffen soll, ist mir noch nicht ganz klar. Nur eines weiss ich sicher: Schaffen werde ich es!
echo coco > /dev/null: Permission denied!
Ha! Der widerspenstigen Zähmung! So einen dummen Computer haben wir dann geng noch zur Raison gebracht, das wäre ja gelacht, wenn ichs nicht schaffen würde, meinem Nöutu (seit gestern weisst du ja, was das ist ;-)) meinen Willen aufzuzwingen.
Kaum hatte ich von Knoppix auf die Vorbereitete Gentoo-Partition gechrootet wurde mir der Zugriff auf /dev/null verboten! Frechheit! Wo alle Scripte doch so gerne den Output mittels /dev/null ins Nirvana schicken! Was tun? Keine Ahnung. Stage-Archiv neu entpacken. Reboot. /dev/null löschen und von Hand neu erzeugen. Das half jedoch alles nichts. Bis ich dann beim googeln endlich die Lösung fand:
Vor dem chroot mit mount -o bind /dev /mnt/hda3/dev das Devicefilesystem umhängen, dann ist es nach dem chroot noch verfügbar! Folgerichtig bin ich nun also erfolgreich am bootstrappen. 😀
Um gleich bei Computern zu bleiben: der erste Teil der PHP-Installation ist ENDLICH reibungslos über die Bühne gegangen. Das heisst… schon bald ist mein altes Tagebuch wieder online! *freu*
Griechenland im Halbfinale
Ich starte einen neuerlichen Versuch, endlich PHP auf dem Server zu installieren. Parallel (ja, ich hab’s gelernt! Oft genug habe ich in meinem Leben paralell geschrieben, nun weiss ich aber endlich, dass parallel richtiger ist. Jaja, du darfst mir ruhig gratulieren, danke!) dazu werfe ich das leidige Window$ XP von meinem Notitzbuch, zu Englisch: Notebook (im Volksmund auch liebevoll «Nöutu» genannt) und gönne ihm endlich auch ein Gentoo.
Um heute aber nicht nur von Computern zu sprechen, möchte ich noch etwas zu dem sportlichen Ereignis des Abends sagen. Wow! Griechenland schlägt den Welt- und Europameister Frankreich und zieht ins Halbfinale? Das ist ja mal eine Überraschung! Finde ich aber super. Obwohl mir die Franzosen schon sehr sümpathisch sind, muss ich sagen, dass ich in diesem Match doch für die Griechen gefänt habe. Und zwar ohne speziellen Grund. Einfach so. Wäre doch lustig, wenn sies bis in den Final schaffen würden, oder?
Und in zwei Jahren dann Weltmeister werden! Ja, man wird doch wohl noch Träumen dürfen, nicht!? In diesem Sinne wende ich mich meinen Träumen zu, sprich: Guet Nacht.
Der Strom macht Fehler!
Wie bringt man die Fehlerstromsicherung am einfachsten zum ausrasten? Man steckt den Laptop ans Netz (ans Stromnetz), und dann steckt man ihn noch ans Netz (ans LAN), und schon ist ganze Strasse kein Licht. Zumindest ganzer Stock. Und damit ganzer Server! Solltest du also just während dieses kurzen Ausfalls vorbeigesurft haben wollen, und dann kam da nichts auf deinen Bildschirm, so tut mir das leid. Aber wer kann schon so etwas ahnen! *blöpp*, und der Radio war aus! Nein, nicht einmal *blöpp* hats gemacht, einfach gar nichts, nur plötzlich keine Musik mehr. Da war ich zugegebenermassen schon ein wenig verwundert, wer wäre das nicht!
Um eine Erfahrung reicher begebe ich mich nun also in den Abend hinein. E Hiube.