Déjà-vu!

Wieder fast überfahren, wieder in der Amtshausgasse, wieder von einem Betaxtaxi. Wieder musste ich mich aufregen darob.

Ich habe heute wieder den Weg durch die Amtshausgasse gewählt. Du erinnerst dich, das ist dort, wo ich kurz vor Weihnachten letzten Jahres fast einem Betax-Taxi zum Opfer gefallen bin. Und was soll ich sagen, wieder wars ein Betax-Taxi, das mich heute schier überkarrt hat. Zwar musste ich mich nicht mit einem waghalsigen Sprung retten, aber eng wars allemal.
Vielleicht hatte ja Sam in seinem Kommentar wirklich recht, und die suchen Passagiere? 😉

Abfallentsorgung am Helvetiaplatz

Ein neuer Entsorgungsplatz ist entstanden.

Das ist ja mal wieder kalt da draussen! Das Hoch Klaus gibt alles! Dabei habe ich immer gedacht, ein Hoch bringe warmes Wetter, aber da lag ich anscheinend falsch.
Ich will aber auch nicht vom Wetter plaudern, denn davon habe ich augenscheinlich keine Ahnung. Vielmehr möchte ich mein heutiges Elaborat der neu gestalteten Abfallentsorgungsstelle beim Helvetiaplatz widmen. Ich hatte eine Kleinigkeit zu entsorgen, und auf dem Weg zur Uni nahm ich die Gelegenheit wahr, und besuchte also diese neue Einrichtung.
Da stehen ja nun acht silbern glänzende Abfallbehälter, jeder für eine klar definierte Gruppe von Wertstoffen. Und daneben befindet sich eine auf Hochglanz polierte Informationstafel, worauf ersichtlich wird, welches Piktogramm welcher Abfallart entspricht. Alles in Allem eine höchst luxuriöse Fazilität, wie mir scheint.
Wofür brauchen wir da noch den Entsorgungshof Nord (oder wie auch immer das Projekt genannt wird)? Ich sollte mich hier jedoch nicht allzu weit auf die Äste hinauslassen: bei einem Gegnerkomitee, das sich hauptsächlich aus Fuchsen, Haasen, J.-Hessen und anderen Rechten und Rechteren zusammensetzt werde ich nur schon aus Prinzip Ja stimmen. Zumal es doch gar nicht so schlecht tönt: Nicht nur stehen am Helvetiaplatz nämlich diese blinkenden und blitzenden Ghüderchübel, sondern auch ein Werbeplakat für ebenjenen geplanten Entsorgungshof. Und so, wie er dort angepriesen wird, sehe ich wirklich keinen Grund, ihn abzulehnen. Nur schon aus der Überlegung hinaus, dass so ein paar Eimer am Helvetiaplatz kaum die Aufhebung der Entsorgungshöfe am Egelmoos und am Jubiläumsplatz zu kompensieren im Stande sind!

Openoffice selber backen

Ich habe (wieder mal) Openoffice.org kompiliert.

Dies ist ein Eintrag wert. Auf der Konsole tippte ich $ time emerge openoffice, und die letzten paar Zeilen der Ausgabe lauteten:

real    525m53.070s
user    365m37.620s
sys     50m4.556s

Wunderbar! Ich habe also innerhalb von knapp 8 Stunden und 46 Minuten Version 2.0.1 von Openoffice.org kompiliert! Ich freue mich!

Die Cablecom hat etwas gelernt!

Kein «Grüezi» mehr im Brief, was für ein Fortschritt!

Bin ich etwa erhört worden!? Der monatlich erscheinende Brief ist heute gekommen, jedoch begrüssungsfloskelt er mich nicht mit dem nervtötenden Grüezi Herr Friedli, sondern in Otelfingen hat man sich fürs neue Jahr anscheinend für das neutralere Guten Tag Herr Friedli entschieden. Was natürlich nichts daran ändert, dass mich die Angebote nach wie vor nicht interessieren…